14.12.2016

Im großen Zirkuszelt:

MONDGÖTTIN ANGELUNA

Basteln                     16:00 – 17:30 Uhr

Märchenstunden        18:00 – 18:30 Uhr

KERZENZIEHEN         16:00 – 19:00 Uhr

 

CLEA CHARLOTTE                                        19:00 – 20:00 Uhr

Die Münchner Singer-Songwriterin verzaubert ihr Publikum mit sanften Folk Pop auf Gitarre und Banjo. Inspiriert durch Musiker wie Bon Iver, zaubert sie zarte Folkklänge – schwebend zwischen Leichtigkeit und Melancholie. Die klare Stimme entführt in eine träumerische Welt, die ehrlichen Lyrics gehen tief und sind oftmals inspiriert durch die Texte bekannter Dichter wie Robert Frost oder Thomas Hardy.

In München noch wenig gesehen und außergewöhnlich sind die Balladen auf dem Banjo, die dem Liveset genau die richtige Portion Folk-Feeling geben.

 

DANE DIREDARE                                           20:00 – 21:00 Uhr

Der Liedermacher, Sänger und Musikant Dane Diredare schreibt und spielt unkonventionelle bairische Stücke mit Gitarre und Mundharmonika, die er selbst als aktuelle bairische Menschmusik (Pendant zur Volksmusik) bezeichnet. So finden sich in seinem Repertoire Zackige wie Schiaba, Patridotische, Grantige oder auch mal ein Schnacksler, die aber alle eines gemeinsam haben – Lebensfreude, Charme und Sinn für Humor.

 

Im kleinen Zirkuszelt:

TULA TROUBLES                                         ab 19:00 Uhr

Wie eine Familie: Acht-Köpfige-Gypsie-Formation aus München.

Tula Troubles steht für Universalität, Humanismus und Gerechtigkeit in einer Welt, die leider absurd und voller Gewalt ist. Aus dieser Motivation heraus ist auch der Name „Tula Troubles“ entstanden. Jean de la Fontaine gab dazu die Inspiration mit seiner Fabel „Der Wolf und das Lamm“, in der er beschreibt, wie der Stärkere immer Recht bekommt, selbst wenn der Schwächere die besseren Argumente vorbringt. In dieser Fabel treffen der Wolf und das Lamm an einem Fluss aufeinander. Der Wolf wirft dem Lamm vor, dass es sein Wasser trübe. Das Lamm argumentiert mit Vernunft, dass es sich flussabwärts von der Stelle des Wolfes befinde und somit sein Wasser überhaupt nicht trüben könne. Der Wolf antwortet nur „Du trübst es!“ (französisch: „Tu la troubles“) und frisst das Lamm…

http://www.tulatroubles.org/